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Wurfschwach unterlegen

Die OrangeAcademy gibt zum elften Spieltag der Saison mit einem 81:65 bei den Ahorn BIS Baskets Speyer den zweiten Tabellenplatz aus der Hand.

Baldur Ragnarsson startete mit Linus Stoll, Joel Cwik, Simeon Dimitrov, Alec Anigbata und Noa Essengue in die Partie. Nachdem die ersten Punkte an die Gastgeber gingen (4:0) holte Noa Essengue nach zwei gespielten Minuten die ersten Uuulmer Punkte an der Freiwurflinie. Starkes Offensivrebounding und ein wichtiger Steal durch Simeon Dimitrov erleichterten es der OrangeAcademy in die Partie zu kommen, nachdem sie lange mit der Schnelligkeit der Speyeraner haperten. 
Jene Schnelligkeit wurde den Ahorn BIS Baskets mit höherem Druck in der Defensive und einer effektiven Füllcourt-Presse des Öfteren zum Verhängnis, wodurch die jungen Uuulmer einige Punkte aus der Transition generieren konnten. Noa Essengue spielte schnell stark auf und konnte in den ersten sieben Minuten Einsatzzeit acht Punkte und sechs Rebounds auflegen. Lange lief man einem kleinen Rückstand hinterher bevor zu Beginn des zweiten Viertels der Umschwung gelang und die OrangeAcademy sich erstmals die Führung sicherte (20:22). Offensive Antriebskraft konnte Jordan Müller mit zwei eingenetzten Dreiern und einem wichtigen LayUp bringen und so die Gastgeber zur Timeout zwingen. Die Baskets blieben dran und so gestaltete sich die Partie zu einem Kopf an Kopf-Rennen der Kontrahenten. Mit einem Einstand (38:38) ging es in die Halbzeitpause.  

Mit Beginn der zweiten Halbzeit hatte dann wieder Speyer die Nase vorn und setzte sich zwischenzeitlich auf zehn Punkte ab (58:48). Die OrangeAcademy zeigte sich jedoch kämpferisch und kam mit einem 8:2-Lauf wieder an die Gäste heran. Als Schlüsselspieler sollte sich heute Jordan Müller entpuppen, welcher die wichtigen Dreier traf und zum Ulmer Top Performer avancierte. Die Gastgeber blieben hartnäckig und erschwerten es der OrangeAcademy mit einer starken Zonenverteidigung aus dem Zweipunktebereich zu scoren - zum Abpfiff zeigten der Boxscore der jungen Uuulmer unbefriedigende Wurfquoten von 16% aus dem Dreipunkte- und 33% aus dem Zweipunktebereich auf. Kleine Fehler in der Ulmer Offensive häuften sich zunehmend und die Partie gestaltete sich bis in die Schlussminuten zu Gunsten der BIS Baskets, welche letztlich die Partie mit 81:65 gewannen. 

Neben Wurfquoten auf Saisontief verzeichneten die jungen Uuulmer nur sechs Assists, während die Gegner 17 Korbvorlagen lieferten. Top Performer wurden Jordan Müller (17 PTS, 2 ST) und Noa Essengue, der neben 15 Punkten auch 18 Rebounds holte, sechs davon am offensiven Brett. 

Weiter geht es am kommenden Samstag bei den TSV Tropics Oberhaching. Die Oberschwaben belegen mit einem Sieg weniger den sechsten Tabellenplatz und konnten zuletzt beim ehemaligen Tabellenzweiten Ludwigsburg mit 59:91 auftrumpfen.
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