Ein enttäuschendes Ende einer intensiven und spannenden Partie. Über weite Strecken des Spiels waren die Hausherren die tonangebende Mannschaft und behielten lange eine Führung. Gegen Spielende häuften sich die eigenen Fehler und Dresden drehte das Spiel in der Schlussminute. Letztendlich war die Trefferquote heute sowohl aus dem zwei-Punkte-Bereich (34%) als auch von jenseits der Dreierlinie (29%) nicht gut genug, um ausreichend Kapital aus beachtlichen 29 selbsterarbeiteten Rebounds zu schlagen. „Glückwunsch an Dresden zum Sieg. Wir haben heute zu keiner Zeit einen wirklichen Rhythmus in der Offensive gefunden. Zudem haben wir auch nicht gut als Mannschaft gespielt. In der zweiten Halbzeit sah es zwar besser aus, dennoch haben wir uns dann zu viele Fehler in der Verteidigung erlaubt. Wir möchten noch vor den Playoffs wieder Fahrt aufnehmen“, betont Cheftrainer Florian Flabb nach Spielende.
Intensiver und schneller Schlagabtausch
Die Titans waren zu Beginn die wachere Mannschaft. Mit hohem Tempo und guter Intensität in der Defensive, kam der knapp besetzte Gast früh zu einigen Punkten. Auf Seiten der Uuulmer war Teo Milicic das probateste Mittel in der Offensive. Nach einiger Zeit fand auch Center Aiyamenkhue gut ins Spiel und sorgte mit acht schnellen Zählern noch vor der ersten Viertelpause für den Führungswechsel (26:19; Q1). Im zweiten Viertel machten die Hausherren vorerst den Anstand davonzulaufen, doch der ambitionierte Gast aus Ostdeutschland schlug prompt zurück. Sobald die Titans das Spiel beschleunigen konnten, hatten die jungen Uuulmer sichtbar Probleme. Dennoch blieb die Führung zur Halbzeitpause weiter bestehen (34:28; Q2).
Die Titans waren zu Beginn die wachere Mannschaft. Mit hohem Tempo und guter Intensität in der Defensive, kam der knapp besetzte Gast früh zu einigen Punkten. Auf Seiten der Uuulmer war Teo Milicic das probateste Mittel in der Offensive. Nach einiger Zeit fand auch Center Aiyamenkhue gut ins Spiel und sorgte mit acht schnellen Zählern noch vor der ersten Viertelpause für den Führungswechsel (26:19; Q1). Im zweiten Viertel machten die Hausherren vorerst den Anstand davonzulaufen, doch der ambitionierte Gast aus Ostdeutschland schlug prompt zurück. Sobald die Titans das Spiel beschleunigen konnten, hatten die jungen Uuulmer sichtbar Probleme. Dennoch blieb die Führung zur Halbzeitpause weiter bestehen (34:28; Q2).
Bitteres Ende für die jungen Uuulmer
Im zweiten Durchgang schien der Dreier ein probates Mittel auf Uuulmer Seiten zu werden. Direkt zum Wiederbeginn versenkte der heißgelaufene Franzose Meissa Faye drei Würfe von jenseits der Dreierlinie. Wirklich absetzten konnten sich die Gastgeber dennoch weiterhin nicht. Dresden fungierte in der Verteidigung gut als Mannschaft und provozierte einige Ballverluste, aus denen sie auch Kapital schlagen konnten (55:53; Q3). Umkämpft startete die Parie in ihre letzten zehn Minuten. Lenny Kunzezwitsch war der Uuulmer-Akteur der in dieser Phase entscheidende Akzente setzen konnte. Nach einiger Zeit schafften es die Gäste sich erstmal seit Beginn die Führung zurückzuerobern, doch Ulm antwortete mit einem prompten 8:0-Lauf, der eine Dresdener Auszeit mit sich brachte. Nach dieser mobilisierten die Gäste nochmal ihre letzten Kräfte und drehten die Partie kurz vor Schluss noch zu ihren Gunsten (74:76; Q4).
Im zweiten Durchgang schien der Dreier ein probates Mittel auf Uuulmer Seiten zu werden. Direkt zum Wiederbeginn versenkte der heißgelaufene Franzose Meissa Faye drei Würfe von jenseits der Dreierlinie. Wirklich absetzten konnten sich die Gastgeber dennoch weiterhin nicht. Dresden fungierte in der Verteidigung gut als Mannschaft und provozierte einige Ballverluste, aus denen sie auch Kapital schlagen konnten (55:53; Q3). Umkämpft startete die Parie in ihre letzten zehn Minuten. Lenny Kunzezwitsch war der Uuulmer-Akteur der in dieser Phase entscheidende Akzente setzen konnte. Nach einiger Zeit schafften es die Gäste sich erstmal seit Beginn die Führung zurückzuerobern, doch Ulm antwortete mit einem prompten 8:0-Lauf, der eine Dresdener Auszeit mit sich brachte. Nach dieser mobilisierten die Gäste nochmal ihre letzten Kräfte und drehten die Partie kurz vor Schluss noch zu ihren Gunsten (74:76; Q4).
Orange Mixed-Zone:
Head Coach Florian Flabb: „Glückwunsch an Dresden zum Sieg. Wir haben heute zu keiner Zeit einen wirklichen Rhythmus in der Offensive gefunden. Zudem haben wir auch nicht gut als Mannschaft gespielt. In der zweiten Halbzeit sah es zwar besser aus, dennoch haben wir uns dann zu viele Fehler in der Verteidigung erlaubt. Wir möchten noch vor den Playoffs wieder Fahrt aufnehmen.“
Head Coach Florian Flabb: „Glückwunsch an Dresden zum Sieg. Wir haben heute zu keiner Zeit einen wirklichen Rhythmus in der Offensive gefunden. Zudem haben wir auch nicht gut als Mannschaft gespielt. In der zweiten Halbzeit sah es zwar besser aus, dennoch haben wir uns dann zu viele Fehler in der Verteidigung erlaubt. Wir möchten noch vor den Playoffs wieder Fahrt aufnehmen.“