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Sa, 07.03.2020

Schlussviertel sichert Playoff-Ticket

Die OrangeAcademy kann sich im letzten Hauptrundenspiel mit 84:92 (50:43) bei den FRAPORT SKYLINERS Juniors durchsetzen und zieht dadurch in die Playoffs ein.

Playoffs, Baby! Trotz eines Sieben-Punkte-Rückstands zur Halbzeit (50:43) behält die OrangeAcademy im Duell beim direkten Konkurrenten aus Frankfurt das letzte Wort, lässt in der zweiten Halbzeit lediglich 34 Punkte zu und kann sich durch ein starkes Schlussviertel die Teilnahme an den Playoffs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB sichern. „Gratulation an die Jungs! Ich bin sehr froh und stolz, dass sie sich heute mit diesem Sieg für ihre Leistung belohnt haben“, kommentiert ein zufriedener Head Coach Anton Gavel nach dem Spiel. Angeführt von Christoph Philipps (20 Punkte) und Zach Ensminger (18 Punkte, 8 Assists) überzeugten die jungen Ulmer ab dem dritten Viertel vor allem in der Defensive und ließen die Frankfurter in der Crunchtime nicht mehr zurück in die Partie kommen. „Wir haben in der zweiten Halbzeit in unser Spiel gefunden und stark verteidigt. Wichtig war auch, dass wir uns bei den Assists und Rebounds durchsetzen konnten.“ Durch den Sieg klettern die jungen Ulmer auf Platz 7 in der Abschlusstabelle und treffen in der ersten Runde der Playoffs auf die EN BASKETS Schwelm. 

 

Defense wins! Moritz Krimmer im Duell mit Bruno Vrcic. Foto: Christian Schorn
Spielverlauf:

Von Beginn an merkte man beiden Mannschaften an, dass viel auf dem Spiel stand. Allein in der ersten Halbzeit wechselte die Führung insgesamt acht Mal hin und her. Die Ulmer starteten dabei gut ins Spiel und führten nach Punkten durch Mittmann, Philipps und Ensminger früh mit 2:7 (2.). Doch auch Frankfurt fand in der Folge in einen Rhythmus und erkämpfte sich nur zwei Minuten später einen eigenen Vorsprung (8:7, 4.). Bis zum Ende des ersten Viertels entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wobei die Juniors die Nase vor der ersten Unterbrechung knapp vorn behielten (22:19, 10.). Doch die OrangeAcademy blieb den Gastgerbern auf den Fersen und glich das Spiel durch einen Dreier von Joe Rosga nach 13 Minuten wieder aus (28:28). Ein weiterer Dreier von Nils Mittmann bedeutete wenig später den erneuten Vorsprung für die Gäste (32:33, 14.). Die anschließenden Minuten gehörten jedoch wiederum den Gästen, die vor allem am offensiven Brett Oberwasser bekamen und sich mehrere zweite Chancen erarbeiteten (43:38, 18.). Bis zur Halbzeit konnte sich Frankfurt dann sogar bis auf sieben Zähler absetzen (50:43).

Ein krachender Slam-Dunk von Nat Diallo gefolgt von einem Rosga-Dreier verkürzten den Ulmer Rückstand zu Beginn der zweiten Halbzeit auf drei Zähler (55:52, 23.). Mate Fazekas, der kurz davor zum ersten Mal eingewechselt wurde, markierte mit einem weiteren Dreier dann sogar die Führung für das Gavel-Team (57:59, 24.). Auf Abstand bringen konnten sich die Donaustädter jedoch nicht, da Frankfurt in der Folge vor allem an der Freiwurflinie immer wieder zu Punkten kam (62:64, 28.). Nachdem Ulm mit einem knappen Vorsprung von drei Punkten ins Schlussviertel gehen konnte (67:70), war es Christoph Philipps, der seiner Mannschaft mit vier Zählern in Folge etwas mehr Luft verschaffte (67:74, 32.). Und auch danach blieb die OrangeAcademy am Drücker und erhöhte die Führung durch einen Hook-Shot von Nils Mittmann auf 76:86 (37.). Am Ende versuchte Frankfurt zwar nochmal alles, um ein Comeback zu starten, konnte gegen die Ulmer Verteidigung aber kein Mittel mehr finden.
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