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Halbfinalaus vor imposanter Kulisse

Die OrangeAcademy unterliegt den RheinStars Köln nach spektakulärem Kampf mit 95:106.

Baldur Ragnarsson startete mit Joel Cwik, Noa Essengue, Maximilian Langenfeld, Philip Hecker und Alec Anigbata in die Partie. Die Gäste bewiesen früh schnelle Hände, sicherten zwei Steals und starteten mit einem 7:0-Lauf in die Partie, bevor Alec Anigbata die ersten Punkte an der Freiwurflinie holte (2:7). Auch im Rebounding am offensiven Brett zeigte sich die OrangeAcademy anfänglich zögerlich und vergab so viele Angriffschancen an die Gegner, was zum Ende des ersten Viertels in fünf weniger Uuulmer Wurfversuchen resultierte. Alec Anigbata und Noa Essengue ließen es per Dunking krachen und befeuerten den gut gefüllten MainCourt weiter. Mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf durch Maximilian Langenfeld schickten die jungen Uuulmer die RheinStars in Folge des 11:0-Laufs in die erste Auszeit (11:9). Prägend im ersten Viertel, welches mit 18:17 knapp an die jungen Uuulmer ging, war die beidseitig aggressive und sorgfältige Fullcourt-Defense beider Teams.

Dank einem 8:0-Lauf und zwei wichtigen Blocks durch Noa Essengue gelang der Start ins zweite Viertel, was die Uuulmer Führung zwischenzeitlich auf zwölf Zähler erhöhte (29:17). Auch im weiteren Verlauf des zweiten Spielabschnitts dominierte die OrangeAcademy an beiden Enden des Feldes und verzeichnete kurzzeitig eine starke 70%ige Wurfquote aus dem Zweipunktebereich, Maximilian Langenfeld und Alec Anigbata scorten bereits nach 15 Minuten Spielzeit zweistellig. Ein 9:0-Lauf der Gäste verkürzte den 17-Zähler-Abstand zu den Gästen auf elf Punkte und zwang Baldur Ragnarsson zur ersten Auszeit (44:33). Mit einem Zwischenstand von 54:42 ging es in die Pause. 

Mit dem Beginn der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Teams einen offensiven Schlagabtausch. Offensiv stark aufspielende Gäste wurden durch kleine Unsicherheiten in der Ulmer Defensive belohnt und konnten mit einem 14:2-Lauf auf drei Zähler verkürzen, was die jungen Uuulmer zur nächsten Auszeit zwang (69:66). Jordan Müller sicherte wichtige Zähler an der Freiwurflinie und Alec Anigbata netzte den ersten Dreier der zweiten Halbzeitpause ein, um kurz vor der letzten Viertelpause das Momentum kurzzeitig wieder zu Gunsten der OrangeAcademy zu drehen. 
Alec Anigbata konnte seine Leistungen mit Beginn der PlayOffs kontinuierlich verbessern und unterstrich gegen Köln sein Spiel mit 24 Punkten, vier Rebounds, zwei Assists und 43%iger Quote von downtown. Foto: Harry Langer
Mit dem Beginn der zweiten Halbzeit lieferten sich beide Teams einen offensiven Schlagabtausch. Offensiv stark aufspielende Gäste wurden durch kleine Unsicherheiten in der Ulmer Defensive belohnt und konnten mit einem 14:2-Lauf auf drei Zähler verkürzen, was die jungen Uuulmer zur nächsten Auszeit zwang (69:66). Jordan Müller sicherte wichtige Zähler an der Freiwurflinie und Alec Anigbata netzte den ersten Dreier der zweiten Halbzeitpause ein, um kurz vor der letzten Viertelpause das Momentum kurzzeitig wieder zu Gunstender OrangeAcademy zu drehen. Joel Cwik und Jordan Müller eröffneten Viertel vier von außen, bevor sich sowohl defensiv wie offensiv Unsicherheiten im Zusammenspiel bemerkbar machten, wodurch es mit der ersten Kölner Führung nach 25 Minuten in eine weitere Auszeit ging (83:84).  

Die Zonenverteidigung der Gäste, welche in den letzten fünf Minuten ihrer Favoritenrolle gerecht werden sollten, verlangte der OrangeAcademy alles ab. Anderthalb Spielminuten später ging es aufgrund der wachsenden Rückstands in die nächste Auszeit (84:91). Philip Hecker stimmte per And One-LAy Up auf turbulente letzte drei Minuten ein. Nach dem technischen Foul gegen Headcoach Baldur Ragnarsson netzte Rupert Hennen den Freiwurf für Köln ein bevor Philip Hecker auf der anderen Seite nachzog und gemeinsam mit Joel Cwik, der per LayUp erfolgreich war und somit Köln zur Auszeit zwang (90:97). Köln behielt defensiv weiterhin die Oberhand und entschied die Partie letztlich mit 95:106 für sich.

Top Performer wurde Alec Anigbata, welcher als offensiver Antrieb bei neun aus 17 Versuchen auf 24 Punkte kam. Noa Essengue kam letztlich auf 17 Punkte und acht Rebounds, Philip Hecker assistierte seinen Teamkollegen zehn mal. 

Mit dem Aus im Halbfinale geht eine spannende Saison für die jungen Uuulmer zu Ende - mit einer Bilanz von zwanzig Siegen und 14 Niederlagen (HR: 16-10) gelang es dem Team unter die besten vier der ProB Süd zu kommen. 
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