Am vergangenen Wochenende gastierten die jungen Uuulmer bei der zweitjüngsten Mannschaft der Liga in Paderborn. In einem lange ausgeglichenen Spiel mussten sie sich erst in der Schlussphase geschlagen geben und eine Niederlage hinnehmen. Eine neue Chance auf die nächsten Punkte bietet sich am kommenden Sonntag, wenn mit Köln eine ebenfalls talentierte Mannschaft auf das jüngste ProA-Aufgebot aller Zeiten trifft. Dabei wird es wichtig sein, dass die Schützlinge von Cheftrainer Mehdy Mary weiter lernen und die nächsten Entwicklungsschritte machen. „Köln hat eine sehr talentierte Mannschaft, die gut in die Saison gestartet ist. Sie holen die meisten Offensivrebounds, weshalb wir in der Defensive die nötige Disziplin beim Ausboxen an den Tag legen müssen. Nach der vergangenen Woche müssen wir auch offensiv bessere Entscheidungen treffen. Wir spielen gerne schnell, müssen aber lernen, zu erkennen, wann wir das Tempo herausnehmen und mehr Ruhe ins Spiel bringen müssen. Am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit, Fortschritte zu machen“, so OrangeAcademy-Cheftrainer Mehdy Mary.
Ausgeglichenes Kollektiv aus der Domstadt
Die RheinStars Köln konnten vier ihrer ersten sechs Partien für sich entscheiden. Auffällig ist dabei vor allem die Ausgeglichenheit des Teams. Bereits sechs Spieler erzielen im Schnitt mindestens sieben Punkte pro Partie. Mit durchschnittlich 85,5 Punkten und 13 Offensivrebounds pro Spiel stellen die RheinStars eine der produktivsten Offensiven der Liga. Angeführt wird die Mannschaft von Antonio Williams. Der Guard erzielt bislang 17,0 Punkte, 3,7 Rebounds und 3,8 Assists pro Partie und ist damit der unumstrittene Dreh- und Angelpunkt im Kölner Spiel. Unterstützung erhält er von Cedric Russell, der durchschnittlich 14,3 Punkte auflegt und mit seiner Dynamik ebenfalls für viel Gefahr sorgt. Unter dem Korb setzt Köln vor allem auf die Physis von James Patterson III, der bislang 10,8 Punkte und 4,8 Rebounds pro Begegnung beisteuert. Neben den Importspielern verfügen die RheinStars mit Haris Hujic, Jasper Günther und Björn Rohwer über zahlreiche erfahrene Kräfte, die dem Team zusätzliche Stabilität verleihen.
Die RheinStars Köln konnten vier ihrer ersten sechs Partien für sich entscheiden. Auffällig ist dabei vor allem die Ausgeglichenheit des Teams. Bereits sechs Spieler erzielen im Schnitt mindestens sieben Punkte pro Partie. Mit durchschnittlich 85,5 Punkten und 13 Offensivrebounds pro Spiel stellen die RheinStars eine der produktivsten Offensiven der Liga. Angeführt wird die Mannschaft von Antonio Williams. Der Guard erzielt bislang 17,0 Punkte, 3,7 Rebounds und 3,8 Assists pro Partie und ist damit der unumstrittene Dreh- und Angelpunkt im Kölner Spiel. Unterstützung erhält er von Cedric Russell, der durchschnittlich 14,3 Punkte auflegt und mit seiner Dynamik ebenfalls für viel Gefahr sorgt. Unter dem Korb setzt Köln vor allem auf die Physis von James Patterson III, der bislang 10,8 Punkte und 4,8 Rebounds pro Begegnung beisteuert. Neben den Importspielern verfügen die RheinStars mit Haris Hujic, Jasper Günther und Björn Rohwer über zahlreiche erfahrene Kräfte, die dem Team zusätzliche Stabilität verleihen.
Orange Mixed-Zone:
Headcoach Mehdy Mary: „Köln hat eine sehr talentierte Mannschaft, die gut in die Saison gestartet ist. Sie holen die meisten Offensivrebounds, weshalb wir in der Defensive die nötige Disziplin beim Ausboxen an den Tag legen müssen. Nach der vergangenen Woche müssen wir auch offensiv bessere Entscheidungen treffen. Wir spielen gerne schnell, müssen aber lernen, zu erkennen, wann wir das Tempo herausnehmen und mehr Ruhe ins Spiel bringen müssen. Am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit, Fortschritte zu machen.“
Headcoach Mehdy Mary: „Köln hat eine sehr talentierte Mannschaft, die gut in die Saison gestartet ist. Sie holen die meisten Offensivrebounds, weshalb wir in der Defensive die nötige Disziplin beim Ausboxen an den Tag legen müssen. Nach der vergangenen Woche müssen wir auch offensiv bessere Entscheidungen treffen. Wir spielen gerne schnell, müssen aber lernen, zu erkennen, wann wir das Tempo herausnehmen und mehr Ruhe ins Spiel bringen müssen. Am Sonntag bietet sich die nächste Gelegenheit, Fortschritte zu machen.“