Das harte Auftaktprogramm der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA konnte die OrangeAcademy mit drei Siegen aus fünf Partien außerordentlich erfolgreich gestalten. Dadurch befinden sich die Mary-Schützlinge aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und haben den Vorteil, gegen alle Gegner aus den Top Fünf bereits einmal gespielt zu haben. Mit Paderborn wartet auf die jungen Uuulmer nun ein Gegner aus der unteren Tabellenhälfte. Die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen hatte ebenfalls einen sehr anspruchsvollen Saisonstart vor der Brust, konnte allerdings lediglich einen Sieg aus den ersten fünf Spielen einfahren. Dennoch sind sich die jungen Uuulmer der Qualität der Paderborner bewusst, weshalb auch Cheftrainer Mehdy Mary erklärt: „Paderborn hat eine sehr talentierte Mannschaft und stellt aktuell die zweitbeste Offensive der Liga. Sie haben besonders gute Distanzschützen, die wir verteidigen müssen. Wir wollen uns weiter verbessern und unsere Erkenntnisse aus dem Training umsetzen und im Spiel zeigen. In Paderborn bietet sich dazu die nächste Gelegenheit.“
Junges Team mit viel Talent und Potenzial
Die Paderborn Baskets befinden sich noch auf der Suche nach Konstanz. In einem äußerst anspruchsvollen Auftaktprogramm mussten die Baskets oftmals den Kürzeren ziehen, zeigten jedoch vielversprechende Ansätze. So gingen die Partien gegen die Eisbären Bremerhaven (81:84) und die EPG Baskets Koblenz (86:88) nur knapp verloren.Das Durchschnittsalter der jungen Mannschaft von Cheftrainer Milos Stankovic liegt bei gerade einmal 22,3 Jahren. Die Verantwortung tragen dabei vor allem die erfahrenen Guards Jon'il Fugett und Kapitän Eyassu Worku. Letztgenannter ist mit durchschnittlich 15,8 Punkten pro Spiel aktuell bester Werfer der Baskets, während Fugett neben 15,6 Punkten auch eine starke Dreierquote von 48,5 Prozent auflegt.Ebenfalls zu den wichtigsten Offensivoptionen zählen Matej Šilić und Emmanuel Ugbo, die bislang jeweils 11,0 Punkte im Schnitt erzielen. Trotz der bislang durchwachsenen Bilanz zeigen die bisherigen Ergebnisse, dass die Paderborn Baskets in vielen Spielen auf Augenhöhe agieren können. Mit ihrer Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Führungsspielern haben die Ostwestfalen durchaus das Potenzial, in dieser Saison noch einige Siege einzufahren.
Die Paderborn Baskets befinden sich noch auf der Suche nach Konstanz. In einem äußerst anspruchsvollen Auftaktprogramm mussten die Baskets oftmals den Kürzeren ziehen, zeigten jedoch vielversprechende Ansätze. So gingen die Partien gegen die Eisbären Bremerhaven (81:84) und die EPG Baskets Koblenz (86:88) nur knapp verloren.Das Durchschnittsalter der jungen Mannschaft von Cheftrainer Milos Stankovic liegt bei gerade einmal 22,3 Jahren. Die Verantwortung tragen dabei vor allem die erfahrenen Guards Jon'il Fugett und Kapitän Eyassu Worku. Letztgenannter ist mit durchschnittlich 15,8 Punkten pro Spiel aktuell bester Werfer der Baskets, während Fugett neben 15,6 Punkten auch eine starke Dreierquote von 48,5 Prozent auflegt.Ebenfalls zu den wichtigsten Offensivoptionen zählen Matej Šilić und Emmanuel Ugbo, die bislang jeweils 11,0 Punkte im Schnitt erzielen. Trotz der bislang durchwachsenen Bilanz zeigen die bisherigen Ergebnisse, dass die Paderborn Baskets in vielen Spielen auf Augenhöhe agieren können. Mit ihrer Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Führungsspielern haben die Ostwestfalen durchaus das Potenzial, in dieser Saison noch einige Siege einzufahren.
Orange Mixed-Zone:
Headcoach Mehdy Mary: „Paderborn hat eine sehr talentierte Mannschaft und stellt aktuell die zweitbeste Offensive der Liga. Sie haben besonders gute Distanzschützen, die wir verteidigen müssen. Wir wollen uns weiter verbessern und unsere Erkenntnisse aus dem Training umsetzen und im Spiel zeigen. In Paderborn bietet sich dazu die nächste Gelegenheit.“
Headcoach Mehdy Mary: „Paderborn hat eine sehr talentierte Mannschaft und stellt aktuell die zweitbeste Offensive der Liga. Sie haben besonders gute Distanzschützen, die wir verteidigen müssen. Wir wollen uns weiter verbessern und unsere Erkenntnisse aus dem Training umsetzen und im Spiel zeigen. In Paderborn bietet sich dazu die nächste Gelegenheit.“