Die Partie letzten Freitag begann mit hohem Tempo und auf Augenhöhe. Im ersten Viertel lieferten sich beide Teams ein ausgeglichenes Duell, in dem sich die jungen Uuulmer eine knappe Ein-Punkt-Führung erarbeiten konnten. Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel von Führungswechseln geprägt, ehe sich Rhöndorf kurz vor der Halbzeitpause minimal absetzen und mit einem hauchdünnen Vorsprung in die Kabine gehen konnte. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Gastgeber zunehmend die Kontrolle über das Geschehen und bestimmten das dritte Viertel über weite Strecken. Die jungen Uuulmer hielten jedoch dagegen und konnten kurz vor der letzten Pause wieder ausgleichen. Im Schlussabschnitt erwischte Rhöndorf zunächst den besseren Start und brachte sich erneut in Führung. Doch in der entscheidenden Phase bewies die OrangeAcademy Nervenstärke: In den letzten drei Minuten nutzten sie konsequent ihre Chancen, drehten die Partie und rissen das Momentum endgültig an sich.
„Die Vorzeichen am Freitag waren alles andere als optimal. Mit Cwik, Murray und Buglyó haben uns wichtige Leistungsträger gefehlt, zudem konnten wir in den vergangenen Wochen auch nicht auf Slingerland, Kiehlneker und Kunzewitsch zurückgreifen. Am Spieltag selbst kam dann noch die Vollsperrung bei der Anreise hinzu, sodass wir erst rund 55 Minuten vor Tip-off in der Halle waren.
„Die Vorzeichen am Freitag waren alles andere als optimal. Mit Cwik, Murray und Buglyó haben uns wichtige Leistungsträger gefehlt, zudem konnten wir in den vergangenen Wochen auch nicht auf Slingerland, Kiehlneker und Kunzewitsch zurückgreifen. Am Spieltag selbst kam dann noch die Vollsperrung bei der Anreise hinzu, sodass wir erst rund 55 Minuten vor Tip-off in der Halle waren.
Umso beeindruckender ist es, wie die Mannschaft mit diesen Umständen umgegangen ist. Die Spieler haben eine enorme Resilienz gezeigt, sich von den äußeren Faktoren nicht aus der Ruhe bringen lassen und bis zum Schluss an den Sieg geglaubt. Dass wir das Spiel unter solchen Bedingungen für uns entscheiden konnten, macht mich stolz. Diese Leistung hat uns als Team noch enger zusammengeschweißt“, betont Head Coach Florian Flabb nach Spielende.